Panikstörung

Die Panik ist eine Angst. Sie tritt meist unerwartet auf und sie kann sich zeitlich eine ganze Weile halten. Die Panik braucht nichts, was sie auslöst und sie kann zig Mal auftreten. 

Panik als Störung

Wie zeigt sich die Attacke der Panik?

Die Panikattacke zeigt sich auf ganz diversen Weisen. Man kann richtig benommen sein. Es kann eine Angst zu sterben vorkommen. Man hat Angst die Kontrolle über sich und sein Körper zu verlieren. 

Auch körperliche Symptome zeigt diese Angst auf. Es kommt zu Schwindel- und Erstickungsgefühl. Oft kommen dazu auch Herzrasen und Schmerzen in der Brust. Schwitzen und Übelkeit sind auch häufig mit dabei. 

Andere körperliche Merkmale können aber auch vorkommen. Die Personen tennenauch unorientiert weg (Fluchtverhalten). Dabei kommt es auch oft zu Unfällen. In der Regel hält die Panik einige Minuten an. Eine Person in Panik lässt sich nur schwer beruhigen. 

Kann es auch eine andere Störung sein?

Den Panikzustand kann man nur so benennen, wenn keine anderen Störungen mit vorliegen. Manchmal leidet die Person auch an einer Depression. Auch bei einem Burnout-Syndrom kann ein Kontrollverlust vorliegen. Dann solltest du zu jemanden gehen, der sich damit auch auskennt, sprich einem Psychotherapeuten oder eine Psychotherapeutin. Es kann aber auch ein Arzt.

Die erste Wahl der Psychotherapie-Methoden bei der Panikstörung ist die Verhaltenstherapie.

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