Depression

Depression

Die Depression ist stark verbreitet. Viele Menschen leiden sehr stark unter ihr. Sie kann in einer leichten bis zu einer sehr schweren Form auftreten.

Die Schwere der Depression wird durch Menge an Symptome bestimmt. Man kann sagen, je mehr Hauptsymptome, desto schwerer ist die Störung.

Hauptsymptome der Depression

Die Hauptsymptome müssen nicht alle auftreten und erst recht nicht alle gleichzeitig. Wenn alle Symptome vorhanden sein sollten, kann man von einer schweren Depression sprechen.

Gedrückte Stimmung: Es muss sich aber schon um ein richtiges Stimmungstief handeln. Diese kann sich auch als Niedergeschlagenheit zeigen.

Verlust an Interesse: Man ist einfach an nichts mehr interessiert. Dinge, die früher Freude gemacht haben, machen kein Spaß mehr.

Freudlosigkeit zeigt sich sehr oft. Psychologen sprechen auch von der Anhedonie als Verlust der Freude. Der Verlust an Freude kann auch ein Symptom sein.

Verminderter Antrieb: Es kann schon eine Qual sein, das Bett zu verlassen. Alltägliche Dinge wie Duschen oder Kochen können zur Tortur werden. Unser „innerer Motor“ springt nicht an. Der Antrieb fehlt.

Erhöhte Ermüdbarkeit ist ein Anzeichen. Auch kleine Dinge zu tun ist anstrengt. Der Schlaf ist nicht erholsam, wir fühlen uns den ganzen Tag müde.

Starke Traurigkeit kann auch bestehen. Sie ist oft selbst vorhanden, wenn es nicht einmal einen Grund gibt traurig zu sein.

Doch sollte man die Störung nicht so einfach mal als „Depri“ abtun. Denn so ein bisschen „Depri“ scheint heute fast cool zu sein. Aber ein Depri schieben hat nichts mit der Störung zu tun. Das ist eher eine depressive Verstimmung über ein paar Tage.

Die Symptome müssen mindestens 14 Tage vorhanden sein, erst dann ist es eine depressive Episode.