Depression

Depression

Die Depression ist sehr verbreitet. Viele Menschen leiden sehr stark unter ihr. Dabei kann diese in einer leichten bis zu einer sehr schweren Form auftreten. Die Schwere der Depression wird durch Menge an Merkmale bestimmt. Aber es gibt auch Hauptsymptome. Man kann sagen, je mehr Hauptsymptome, desto schwerer ist die Störung. Sie tritt in allen sozialen Schichten auf.

Eine Depression gibt es heutzutage sehr oft. Sie ist unter den häufigsten Störungen. Circa 20 Prozent leiden unter ihr. Doch sollte man die Störung nicht so einfach mal als „Depri“ abtun. Denn so ein bisschen „Depri“ scheint heute fast cool zu sein. Aber ein Depri schieben hat nichts mit der Störung zu tun.

Depression als affektive Befindlichkeitsstörungen

Die Symptome, was eine Störung ist und was nicht, das gibt die WHO* vor. Die Merkmale werden Symptome genannt. Eine Depression kann sehr viele Symptome haben. Und die Symptome können auch sehr verschieden stark variieren.

* WHO = World Health Organisation = Weltgesundheitsorganisation

Hauptsymptome der Depression

Zuerst einmal gibt es ein paar Hauptsymptome. Doch die müssen nicht alle auftreten und erst recht nicht alle gleichzeitig. Wenn alle Symptome vorhanden sein sollten, dann kann man schon von einer schweren Depression sprechen.

Gedrückte Stimmung: Es muss sich aber schon um ein richtiges Stimmungstief handeln. Diese kann sich auch als Niedergeschlagenheit zeigen.

Freudlosigkeit zeigt sich sehr oft. Psychologen sprechen auch von der Anhedonie als Verlust der Freude. Verlust an Interesse: Man ist einfach an nichts mehr interessiert. Dinge, die früher Freude gemacht haben, machen kein Spaß mehr. Also der Verlust an Freude kann auch ein Symptom sein.

Verminderter Antrieb. Es kann schon sehr schwer sein, das Bett zu verlassen. Aber auch alltägliche Dinge wie Duschen oder Kochen können zur Tortur werden.

Erhöhte Ermüdbarkeit ist ein Anzeichen. Der Antrieb ist sehr schwach oder gar nicht mehr da. Man will gar nicht aus dem Bett steigen. Nicht weil das Bett so kuschelig ist, sondern weil der innere Motor nicht anspringt. Schlafen geht oft gar nicht mehr.

Starke Traurigkeit kann auch bestehen. Sie kann selbst da sein, wenn es nicht einmal ein Grund für die Trauer gibt.