Burnout Syndrom

Burnout-Syndrom ist ein Zustand der Erschöpfung. Er kann das Leben stark belasten. Betroffene fühlen sich mit den Kräften am Ende. Man ist total ausgebrannt, auf englisch burn-out.

Anzeichen eines Burn-out-Syndroms

Erste Anzeichen eines Burnouts sind im Bereich Schlaf und Konzentration zu finden. Der Schlaf erholt nicht mehr. Man wacht sogar grübelnd mitten in der Nacht auf. 

Morgens fühlt man sich dann schlapp. Und so fängt der Tag an. Das kann Leiden pur bedeuten.

Auf der Arbeit ist man dann gar nicht mehr bei der Sache. Die Konzentration macht sich dünn. Es folgt dann ein Verlust der Leistung. Die Sachen gehen so gar nicht mehr von der Hand. Der Wille reibt sich ab. Man fühlt sich erschöpft. Man ist ausgebrannt.

Gibt es verschiedene Zustände der Erschöpfung?

Man unterscheidet eine Erschöpfung auch nach der Ursache. Ein Burn out führt man auf Stress zurück im Beruf. 

Und dann gibt es noch die Neurasthenie. Sie ist auch eine Erschöpfung. Sie hat ganz ähnlichen Anzeichen. Nur sieht man da den Grund eher auf allgemeine oder private Ursachen. 

Zwischen der Neurasthenie und dem Burn out ist therapeutisch nicht immer leicht zu unterscheiden. Eine Mischform ist auch möglich.

Burnout-Syndrom oder Depression?

Wo ist der Unterschied?

Ein Burn-out ist per se keine Depression, auch wenn in beiden Fällen der Abfall der Leistung vorhanden ist. Bei der Depression sind meist vorhanden: Verluste der Interesse und der Freude. 

Ein Unterschied kann sein: Beim Burnout- Syndrom will der Klient. Er kann aber nicht. Der Depressive will nicht und kann nicht. Ein Burnout kann jedoch zu einer Depression führen. Der Übergang ist fließend.

Therapie bei Erschöpfung: 

Das Burnout-Syndrom ist gut behandelbar. Die Konzepte in der Therapie zielen in der Regel auf den Aufbau von Entspannung. Stress soll auf kurzer und auf lange Zeit vermindert werden.

Durch die Psychotherapie lernt der Klient auch seine Denkart zu verbessern. Die Erfolge der Behandlung sind oft schnell sichtbar.

Welche beruflichen Ursachen können zu einer Erschöpfung führen?

Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes,

– Eine hohe Arbeitsbelastung,

– schlechte Bedingungen auf der Arbeit,

– Zeitnot,

– schlechtes Betriebsklima,

– unsoziale Beziehungen,

– Nachtarbeit,

– Schichtarbeit, 

– mangelnde Ausstattung auf dem Arbeitsplatz,

– schlechte Kommunikation,

– zu wenig Unterstützung,

– Probleme in der Hierarchie,

– Zwänge in der Verwaltung,

– Terminnot,

– Mobbing, 

– ständige Änderungen,

und vieles mehr.

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Therapeut und Coach: Andreas Kawallek

Praxis (HPG): Neue Gartenstraße 52 c,

15517 Fürstenwalde

0176/61 48 80 78

kawallek@heilkundigepsychotherapie.de

Internet: www.heilkundigepsychotherapie.de

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