Antriebsstörung

Viele leiden unter dem Mangel an Antrieb. Der Antrieb kann auf verschiedene Weise gestört sein. Doch wann ist es eine Antriebsstörung? Was ist die Ursache der Störung? Und wie können wir sie behandeln? Hier gibt es die Antworten.

Wir sind müde, aber finden schlecht in den Schlaf. Oft grübeln wir, wenn wir zu Bett gehen. Und wir schlafen nicht so erholsam, wie wir es brauchen. Wir kommen nicht mehr aus dem Bett.

Die Gründe sind also vielfältig. Eine Antriebsstörung kann viele Ursachen haben. Es gibt auch nicht nur eine Art von Antriebslosigkeit.

Antriebshemmung:

Von einer Hemmung des Antriebs spricht man, wenn wir das Einfachste nicht mehr in die Tat umsetzten können. Wir wollen etwas machen und planen es, aber nichts können wir ausführen. Es fehlt der Ansporn. Das heißt, es fehlt die Motivation.

Antriebsverminderung:

Einfach das Machen, was man tun muss. Aber das klappt nicht bei einer Antriebsverminderung. Wir fangen dann an zu denken, über das Pro und Kontra und warum wir etwas tun sollten und warum wir es nicht tun sollten. Eigentlich möchten wir uns bei diesem Mangel an Antrieb die ganze Zeit gehen lassen. Sprich, das Ding zwischen unseren Ohren stört uns beim Tun. Wir brauchen dann eine Packung Disziplin, um tätig zu werden. 

Antriebsverarmung:

Bei dieser Art handelt es sich um einen Zustand der Starre des ganzen Körpers. Es können auch Reaktionen auf Reize fehlen. Der Körper reagiert nicht mehr auf den Reiz.

Kommt eine Antriebsverarmung vor, dann wird der Mangel an Antrieb meist in einer Klinik behandelt. Das liegt auch daran, dass wir dann gar nicht mehr aus seinem Bett kommen. Wir können schlichtweg nicht zum Arzt gehen. Die Antriebsverarmung kommt eher selten vor.

Was sind die Ursachen einer Antriebsstörung?

Ohne Schlaf kein Antrieb:

Oft ist die Antwort ganz klar: Schlafmangel! Fehlen uns viele Stunden Schlaf, dann fehlt uns auch die Kraft um aufzustehen. Das Ergebnis: Wir sind so kraftlos, dass wir morgens nicht mehr aus dem Bett kommen und am Tag fühlen wir uns wie gerädert.

Burn-out-Syndrom: Stress macht den Akku leer

Der Antrieb kann auch durch ein Burnout verursacht werden. Das kommt durch Stress. Einfach gesagt: Wir sind dann einfach fertig mit der Welt. Die Erschöpfung schlägt zu. Am Anfang denken wir, dass wir allein wieder in die Spur kommen. Doch das ist oft nicht der Fall. Ein Burn-out nagt an uns und das Tag für Tag. Alles, was wir machen wird von Mal zu Mal stressiger. Und so geraten wir in einen schlimmen Strudel. Hilfe in Anspruch nehmen kann ein guter Rat sein.

Antriebslosigkeit ist ein Hauptmerkmal einer Depression:

Holt dich der Antrieb ein paar Wochen nicht mehr aus dem Bett, dann ist schon Vorsicht geboten. Der Arzt spricht dann von einer Depression

Die Depression ist oft der Grund für den Antriebsmangel. Check das dann am besten einmal bei dem Arzt deiner Wahl ab. Sinnvoll wäre da natürlich ein Besuch bei einem Psychiater. Klar, da geht keiner gern hin. Aber der kann dir dann sagen, was du machen kannst, damit du schnell wieder fit bist.

Doch woran erkennst du, ob es nun eine Depression ist? Mehr darüber findest du hier.

Wenn dem so ist, dann spreche mit deinem Arzt oder deinem Psychotherapeuten.

Andreas Kawallek

Praxis (HPG): Neue Gartenstraße 52 c,

15517 Fürstenwalde

0176/61 48 80 78

kawallek@heilkundigepsychotherapie.de

Internet: www.heilkundigepsychotherapie.de

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