Verhaltenstherapie

Verhaltenstherapie, wie wirkt sie?

Das Leben stellt uns immer wieder vor neue Aufgaben. Doch sind uns einige Aufgaben des Lebens manchmal eine Nummer zu groß. Wir finden keine Lösungen für unser Problem. Die Verhaltenstherapie kann uns beim Finden der Lösung helfen. 

Der Verhaltenstherapeut geht davon aus, dass unser Verhalten zum großen Teil erlernt ist. Dein Verhalten ist erlernt. Und meins auch. Für den Therapeuten steht aber auch fest: Wir lernen ebenfalls störendes Verhalten. Hat man es gelernt, kann man es auch wieder verlernen oder bewusst umsteuern. 

Wir können somit auch das schlechte Verhalten verlernen. Aber wir können auch Neues lernen. Du kannst dir sogar viele neue Verhaltensweisen aneignen. Du musst nur wissen wie. Damit kannst du die alten Probleme überwinden. Wie wir das lernen, das sagt uns die Verhaltenstherapie.



Bei welchen Störungen hilft die Verhaltenstherapie?

Die Verhaltenstherapie (VT) kann dir helfen, wenn du denkst, dass dein Denken oder Fühlen irgendwie seltsam ist. 

Es kann ja auch sein, dass du selbst dein Erleben oder Handeln irgendwie sonderbar findest. Dann kann dich eine VT gut unterstützen. Gerade bei Angst hat die VT gute Ergebnisse erzielt. Sie wird auch bei Depression eingesetzt. Die VT hat sehr gute Erfolge bei Zwangsstörungen gezeigt. Das Burnoutsyndrom kann durch die VT sehr gut behandelt werden. Bei Lebenskrisen nützt die VT auch, um sein Leben wieder in die Hand zu nehmen.



Was macht man bei der Verhaltenstherapie (VT) ?

Zu Beginn gibt es eine Untersuchung. Es wird erkundet, was das Problem ist. Es wird alles in Betracht gezogen, was mit dem Problem zu tun haben könnte. Bei der VT geht es heute nicht mehr nur um das Verhalten. Es werden auch Gefühle und die Sinne untersucht. Es wird auch auf körperliche Leiden Rücksicht genommen. Häufig entstehen auch Probleme zwischen zwei Menschen. Auf solche Konflikte wird auch geachtet. Wenn das Problem klar ist, werden vereint Ziele bestimmt. Dann beginnt die Lösung des Problems. Dafür stehen viele verhaltenstherapeutische Wege zur Verfügung.

Im Mittelpunkt steht die Hilfe zur Selbsthilfe. In der Therapie schätzt der Verhaltenstherapeut den Klienten als Mensch wert und geht auf deine selbst gesteckten Ziele ein. Damit das geschieht, bringst auch du Ideen hervor. Die Ideen werden dann umgesetzt. Hast du mehr Vertrauen zu dir selbst, handelst du auch besser. Als Beispiel braucht ein Ängstlicher keine Dinge mehr zu vermeiden. Du kannst sie angehen. 


Es gibt verschiedene Wege neues Verhalten zu erlernen. 

Die wichtigsten verhaltenstherapeutischen Modelle werden hier erklärt. 

Operantes Konditionieren

Konfrontationsverfahren

Kognitive Verhaltenstherapie

Achtsamkeitstraining




Andreas Kawallek

Praxis (HPG): Thomasiusstraße 3, 

10557 Berlin

 0176/61 48 80 78

und 

Praxis (HPG): Neue Gartenstraße 52 c,

15517 Fürstenwalde

0176/61 48 80 78

kawallek@heilkundigepsychotherapie.de

Internet: www.heilkundigepsychotherapie.de 


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