Generalisierte Angststörung

Bei der generalisierten Angst ist die Angst ständig vorhanden. Man ängstigt sich vor vielen oder sogar vor allen Dingen des Lebens. So kommt es zumindest einem vor. Sie ist stets da, ohne dass es einen Umstand gibt, der Angst macht. Sie ist in der Regel nicht so groß, wie die Panik. Aber dafür klingt sie auch kaum ab. 

Die generalisierte Angststörung ist nicht auf ein Ding reduziert. Auch ist sie nicht auf eine Lebenslage beschränkt. Sie schwankt auf verschiedene Inhalte. Mal macht dies, mal macht das angst. 

Es handelt sich um eine Angst, die ständig vorhanden ist. So sagen betroffene Personen, dass die Angst eine ewig starke Unruhe sei. Sie ist auch sehr unangenehm. Oft ist sie fast nicht auszuhalten. Dabei ist die Angst oft sehr lang anhaltend. Sie kann über Jahre andauern und geht oft nicht von allein weg. Das kann zu einer großen Belastung führen. Für ein selbst, aber auch für die Familie kann das eine Qual sein.

Abgrenzung von anderen Störungen

Die Angst muss min. 6 Monate zur Last fallen. Für manche ist ja schon sehr lang. Aber erst dann kann man sie eine generalisierte Angstbelastung nennen. Eine Grenze zu anderen Störungen ist für den Laien arg schwierig. So kann es sich auch um eine allgemeine Angststörung handeln. Auch eine Depression kann man nicht ausschließen. Körperliche Krankheiten und Organschäden können auch die Ursache der Angst sein.

Was sind die Symptome der generalisierten Angststörung?

Es ist eine Anspannung. Aber es stellt auch eine Befürchtung dar. Die Angst zeigt sich im Bezug auf allgemeine Ergebnisse. Es kommt noch eine Besorgnis hinzu, rund um das ganze Leben. Schwere Anzeichen sind die Sorge über Unglücke in der Zukunft. Die Nervosität ist auch meist mit von der Partie. Im gleichen Sinne zeigt sich auch eine Anspannung im ganzen Körper.

Es können auch vorkommen: 

Spannungskopfschmerzen, 

Konzentrationsschwierigkeiten, 

körperliche Unruhe,

Magenkrämpfe, 

Schwindelgefühl, 

Mundtrockenheit, 

Schwitzen,

Tachykardie (Herzrasen), 

Tachypnoe (gesteigerte Atemfrequenz),

Angst zu sterben, 

Depersonalisation, 

Derealisation, 

Angst vor Kontrollverlust und

Angst vor "Verrücktwerden".

Eine Verhaltenstherapie ist die erste Wahl für Menschen, die an einer generalisierten Angststörung leiden.


Andreas Kawallek

Praxis (HPG): Thomasiusstraße 3, 

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 0176/61 48 80 78

und 

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